Arensbak
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In der Welt der alkoholfreien Genusskultur vollzieht sich ein leiser, aber kraftvoller Wandel: Anspruchsvolle Kompositionen, die dem Gaumen das geben, was traditioneller Wein verspricht – nur ohne Alkohol. Wir bei Marxen/Wein begleiten diesen Wandel, beobachten, was sich hier auf dem Markt tut. Für uns sticht Arensbak aus Kopenhagen hier heraus: Der Ansatz ist radikal kulinarisch gedacht, so spannend, überraschend und tiefsinnig kann kann ein Proxy als moderne Weinalternative schmecken. Entstanden in der dänischen Fine-Dining-Szene, verbindet die Arensbak Handwerkskunst, Fermentation und Tea Artistry zu einem Erlebnis, das sensorisch wie gastronomisch neue Maßstäbe setzt.
Arensbak ist in erster Linie als Speisebegleitung geschaffen. Die Produkte entfalten einen reichen Geschmack, der auf ausgewählten Tees, präziser Fermentation, natürlichen Zutaten und bewusster Aromenschichtung basiert. Diese Herangehensweise verleiht ihnen Körper, natürliche Tannine, Säure und eine ausgewogene Trockenheit; Eigenschaften, die eigentlich typisch für Wein sind.
Die sensorische Tiefe basiert auf unkonventionellen Zutaten und Fermentation. Die doppelte Fermentation sorgt für Rohheit und Komplexität. In der ersten Phase entsteht ein charaktervoller Kombucha, fermentiert von einer lebendigen Scoby, die Zucker in organische Säuren und Kohlensäure verwandelt. In der zweiten Phase werden ganze Botanicals und naturbelassene Zutaten eingebunden, wodurch Schicht für Schicht neue Geschmacksnuancen entstehen.
Das Fundament aller Arensbak-Proxies bildet Tee – ein Rohstoff, der wie Wein natürliche Säuren und Tannine trägt. Die Blätter stammen von Teebäumen, deren tiefe Wurzeln das Terroir aufnehmen und an die Blätter weitergeben.
Arensbak selbst ist in verwurzelt in der innovativen Kopenhagener Gastronomie-Szene. Natürliche Zutaten, Fermentation als Geschmackstreiber und ein kompromissloser Qualitätsanspruch sind hier typisch, ein klassischer Teil der New-Nordic-Bewegung.